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5 Tages Kurs mit Jed Schwartz in Isny

Es war ein Kurs der besonderen Art. 

Das Licht

Zwischen Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, Zentrierung und der Anbindung an unsere göttliche Quelle wurden wir immer wieder daran erinnert, wer wir wirklich sind: Licht. Das Licht, aus dem wir kommen, das Licht, das durch uns fließt, und das Licht, das wir zum Leuchten bringen, wenn wir Jin Shin Jyutsu anwenden.

Die 7. Tiefe war dabei nicht nur Thema des Unterrichts, sondern gelebte Erfahrung.

Lesen des Energiekörpers

Jeder Tag begann mit einer ausfuehrlichen und sehr anschaulichen „Lesung und Heilung“ des Körpers – oder besser gesagt: des Energiekörpers. Die Kraft, Konzentration und Achtsamkeit der Gruppe unterstuetzte den Prozess. Täglich neue Erkenntnisse  machten uns alle zu Zeugen tief berührender Heilungsprozesse, die wir miterleben und begleiten durften.

Der Unterricht weitete den Raum des Wissens zu einem Raum des Erfahrens, der Präsenz und der beständigen Aufmerksamkeit. Eine Form von Erleuchtung im wahrsten Sinne des Wortes.

Achtsamkeit in jeder Hinsicht

Dabei wurde uns auch die Bedeutung von Achtsamkeit und Verantwortung bewusst. Die Erkenntnis, dass jeder unserer Gedanken und jede unserer Handlungen eine Wirkung haben – nicht nur auf uns selbst, sondern auch auf die Menschen, die wir begleiten und behandeln dürfen. Jin Shin Jyutsu erinnert uns daran, wie wesentlich innere Klarheit, Demut und Bewusstheit für eine heilsame Begleitung sind.

Ausserdem: bleibe in den Pulsen, nicht in den Symptomen oder in der „Geschichte“ der Person die zu Dir kommt!

Selbst für langjährige Jin Shin Jyutsu-Praktiker und Selbsthilfelehrer war dieser Kurs eine wertvolle Erinnerung an das unermessliche Potenzial, das in unseren Händen liegt.

Tiefe Dankbarkeit

Tiefe Dankbarkeit an Jed Schwartz für seine Präsenz, seine Weisheit und seine Hingabe.

Grosse Dankbarkeit an Christine Schlotzhauer für ihre fließende, präzise und harmonische Übersetzung, die es uns ermöglichte, die Tiefe der Inhalte in ihrer ganzen Schönheit zu erfassen.

Ein herzliches Dankeschön an Helga Schrott und Josef Schrott für die liebevolle Organisation und Gastfreundschaft im Kurhaus Isny – einer wahren Oase des Friedens, eingebettet in die Schönheit und Stille der Natur.

🙏 Tiefe Dankbarkeit auch an Mary Burmeister und Jiro Murai für das unschätzbare Vermächtnis, das sie uns hinterlassen haben.

Das Licht erinnert das Licht. Und manchmal genügt eine sanfte Berührung, um uns daran zu erinnern.

von Heike Hördemann

Dieser Artikel erschien im Main Central, 3/2026 Sommerausgabe Nr. 106. Wir danken Christine Eschenbach für die Bereitstellung.

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