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Endlos Strömen – eine Fördergeschichte

Strömen ohne Grenzen, das ist es, was ich am eigenen Leib erleben durfte.

Erste Begegnungen

2006 habe ich das erste Mal von JSJ gehört, dann dauerte es ein paar Jahre, bis es zum festen Bestandteil meines Lebens wurde. 2010 kamen dann ziemlich schnell hintereinander Selbsthilfekurs 1,2 und 3. Es war Liebe von der ersten Sekunde an.  Die Physiophilosophie hat mich schlichtweg umgehauen, sie entsprach so sehr meinem inneren Erleben, es fühlte sich an, wie nach Hause kommen.

Weitere Fortbildungen und Erfahrungen

Es kamen weitere 5-Tage Kurse, Themenkurse und ein Studienkreis hinzu. Es war wunderbar, dass meine erste Lehrerin bei mir um die Ecke wohnte. Es war eine sehr, sehr erfüllende Zeit. So strömte ich jeden einzelnen Morgen den Hauptzentralstrom und im Laufe des Tages noch anderes, je nachdem, was gerade der Harmonisierung bedurfte. Ich war happy mit meinen zwei Händen und dachte, wie schön ist es doch diese beiden Freunde zu haben, mein Wohlbefinden eigenhändig zu harmonisieren und ganz und gar unabhängig zu sein von Therapeuten und Praktikern. 

Jin Shin Jyutsu und das Leben

Ohoh…JSJ brachte die „Wahrheit“ ans Tageslicht, nämlich, dass ich das Leben so wie bisher nicht mehr weiterleben konnte und ich habe es trotzdem getan. Meine Komfortzone zu verlassen machte zu viel Angst, da waren doch Kinder zu versorgen, Miete zu bezahlen, kann ich dem mich versorgenden Universum wirklich vertrauen…auf eines kann man sich verlassen, das Leben kümmert sich. 

In meinem Fall hat es sich ein gesundheitliches Projekt ausgedacht, das es mir unmöglich machte, noch weiter in der Echsenstarre zu verharren.

Die Erfahrungen, die ich dann machen durfte, brachten meinen Verstand an die Grenze, er musste aufgeben und das war großartig. Endlich die Kontrolle abgeben, die man meint zu haben, sich einfach hingeben an das was ist. SEI ES IST. IST.

Geförderte Sitzungen

Über den Jin Shin Jyutsu Verein bekam ich 10 Strömsitzungen bezahlt, wie großartig, dass es ihn gibt und wie großartig die Erfahrung zu machen, nehmen zu können, mich strömen zu lassen, mich in andere Hände vertrauensvoll abzugeben. 30 Tage (20 Behandlungen bekam ich von einer Freundin geschenkt) jeden Tag auf die Liege. Das ist nochmal ein ganz anderes Erlebnis, als sich selbst zu strömen. Ich hatte ziemlich eindrückliche Erlebnisse, eines davon erzähle ich kurz.

Ein eindrucksvolles Erlebnis

K. strömte mir den Vermittlerstrom, das aktivierende Prinzip und ich bin dann beschwingt nach Hause gelaufen, ungefähr 40 Minuten. Nach einer Weile fing mein Körper an „seltsame“ Bewegungen zu machen. Aus Neugier habe ich es zugelassen. Die Fußspitzen wollten unbedingt zueinander zeigen, mein Oberkörper beugte sich nach unten, nach ein paar Schritten richtete sich der Oberkörper wieder auf, die Füße wurden wieder gerade und dann begann das Ganze von vorne. Es hätte mich sehr viel Energie gekostet, diese Bewegungen nicht zuzulassen. Nach ein paar hundert Metern wurde es dann weniger. Was war da geschehen? Energien, die sich sortieren?

Dem Strömen Raum geben


Interessanter Weise, habe ich ein paar Tage später einen alten Flyer eines JSJ Lehrers gefunden, der einen Kurs angeboten hatte, in dem es darum ging, die Energieströme zu spüren, ihnen Raum zu geben damit sie zeigen können, wohin…ich habe sie gefühlt, die Kraft der nichtsichtbaren Energie, die in und um uns lebt und webt und ich habe gefühlt, was intensiv geströmt werden, bewirkt. Verstehen muss ich das nicht, aber ich vertraue, dass ES weiß, was gerade in Harmonie und Heilung gehen möchte. Strömen, ein Weg nach Hause! An meinem „Alten“ Leben ist ein Haken, das „Neue“ gestaltet sich gerade. Mutig folge ich jetzt dem Weg meiner Seele oder wie auch immer man das nennen möchte.

Danke

Die Arbeit des Vereins ist Gold wert und ich danke den dort tätigen Menschen von ganzem Herzen. Es sind nicht nur die Sitzungen, die bezahlt wurden, nein, man ist nicht alleine, da ist jemand, der achtsam ermittelt, was es gerade braucht.

Ein Austausch, eine Beziehung, Authentizität, das ist es, was mir entgegengebracht wurde.

Und ich danke all den Menschen, die den Verein unterstützen, damit so etwas möglich ist.

Herzensgruß an Euch!

Eva-Maria Reister

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