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Wie kam jin Shin Jyutsu zu mir

Liebe Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Mary Burmeister, meinem Antrag auf ein Stipendium für meinen ersten 5-Tages-Kurs in der Harmonisierungskunst Jin Shin Jyutsu möchte ich gerne diese Zeilen beilegen.

Jin Shin Jyutsu kam im August 2024 zu mir. Ich ging zu dieser Zeit seit etwa einem Jahr mit dem „Kurs in Wundern“ und die Tageslektion 233 lautete: „Ich gebe Gott heute mein Leben, damit Er es lenke. […] Dies ist Sein Tag. Und somit ist es ein Tag zahlloser Gaben und Gnadengeschenke an uns.“  Ich ließ an diesem Tag meine Morgenroutine sein und stattdessen kam ein Video mit dem Titel „Meditativer HEILSTRÖM-Workshop“ zu mir. Und ohne zu Wissen, worum es sich handeln würde, fühlte ich bereits bei dem Wort „Heilströmen“ eine tiefe Verbindung zu dieser natürlichen und intuitiven Kunst.

Brücke in das SEIN

Beim ersten Mal strömen des Hauptzentralstroms berührte mich diese Kunst bereits tief als Brücke in das SEIN. Seitdem ist kein Tag vergangen, an dem ich diesen großen Lebensfluss nicht geströmt habe. In den nächsten Monaten kamen im Selbststudium mit Literatur und Videos von Mary Burmeister, Alice Burmeister, Waltraud Riegger-Krause, Irene Lauretti, Filicitas Waldeck, Silke Wetzel und vielen Weiteren aus dem World Wide Web ein tieferes Verständnis für das Fingerströmen, die Energieschlösser, die Tiefen und Organströme sowie speziellen energetischen Mustern hinzu.

Selbsthilfe und gemeinsames Strömen

Es folgten im November 2024 und Mai 2025 Selbsthilfekurse bei Heike Kölling im Bildungsverein Hannover. Bei Heike Kölling war ich auch selbst in 1:1-Sitzung zum Strömen und sie steht mir seitdem freundlicherweise als Ansprechpartnerin bei Fragen Rund um Jin Shin Jyutsu zur Verfügung, ein großes Geschenk.

Mit meinem Partner und in meiner Wohngemeinschaft begannen wir zudem, uns regelmäßig zusammen und gegenseitig zu strömen, intuitiv strömte ich auch Familienmitglieder, Freunde und Bekannte und gab vor allem Anregungen für die Selbsthilfe. So hat sich zu meiner Freude inzwischen auch meine Mutter einer Ström-Gruppe in Hamburg angeschlossen. 

Veränderung bei „meinem Projekt“

Ich selbst bin nun seit etwa 10 Jahren mit größeren Beinprojekten mit kritischen Etiketten unterwegs, welche bereits durch meine Yoga- und Meditationspraxis positiv beeinflusst wurden. Durch das tägliche Strömen durfte ich in den letzten zwei Jahren erfahren, wie u.a. alte emotionale Themen sich noch einmal zeigen, bevor sie das System verlassen, und sich nach und nach der gesamte physische Körper wieder Stückchen für Stückchen zentriert und regeneriert, so dass ich inzwischen in einer physisch-körperlichen Verfassung bin, mit der aus schul-medizinischer Sicht niemand gerechnet hatte.

Jin Shin Jyutsu in Zeiten des Umbruchs

Gestern kam nun ein für mich nochmal ganz neuer Aspekt hinzu. Eine Kursleiterin, deren Kurs ich besuche, teilte mit mir, dass sie seit Stunden starke Körperschmerzen hätte auf Grund der hohen, lichten Energien, die sie aufgenommen hätte und wogegen ihr System wohl teilweise noch im Widerstand wäre. Intuitiv strömte ich mit ihr zusammen den Hauptzentralstrom. Es zeigten sich bei mehreren Schritten Blockaden, die sich (teilweise recht eindrucksvoll) heraustrauten, und in die Harmonie gebracht werden konnten. Meine Kursleiterin und ihre Schmerzen beruhigten sich und sie schrieb mir heute morgen, dass sie „super geschlafen“ hätte. Ich nehme in der aktuellen Zeit einen großen energetischen Umbruch bzw. Übergang wahr und gestern fühlte ich zum ersten Mal, dass die alte Harmonisierungskunst Jin Shin Jyutsu auch hier eine hilfreiche Rolle spielen könnte.

Diesen letzten Absatz so offen zu schreiben, hat mich ein wenig Mut gekostet, es wollte aber hier geteilt werden.

Ich danke von Herzen für das Lesen dieser Zeilen und freue mich schon sehr darauf, noch tiefer in die Kunst des Jin Shin Jyutsu einzutauchen.

Mit lichtvollen Grüßen

Anna Linke

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