Meine geförderten Sitzungen bei Silke Hamelmann

Von Judith Meyer-Schwickerath

Vor Beginn der 1. Sitzung sprachen Silke und ich über meine Situation und die daraus resultierenden Projekte. Prioritär wollten wir uns (erstmal) gemeinsam meiner chronischen entzündlichen Augenerkrankung zuwenden, die in Schüben auftaucht und unter der ich seit fast 6 Jahren phasenweise sehr leide.

Die Leber

Bereits in der 1. Sitzung und auch in einigen folgenden Sitzungen, war immer wieder die Leber ein Thema. Spannenderweise gab mir ein paar Tage nach meiner ersten Sitzung meine neue Hausärztin den Hinweis, ich solle bezüglich meiner Augenerkrankung mal auf meine Leber schauen. Da meine Leberwerte okay waren und sind, ging die Forschungsreise weiter. Während der Zeit bei Silke kam ich immer mehr mit meiner gesunden Wut/Protestenergie in Kontakt. Augenerkrankung – Leber – unterdrückte Wut…da gibt es einen Zusammenhang, wie ich immer deutlicher erkannte. Des Weiteren begleitete Silke mich mit anderen Strömen, häufig welche, die durch die Augen gingen. Es meldete sich beim anfänglichen Pulse fühlen immer genau das, was mein System gerade brauchte. Zudem war SES 4 und meine Atmung viel Thema. Für zu Hause bekam ich von Silke Tipps an die Hand: Kurzgriffe, Mittelfinger halten, Vermittlerstrom etc., die ich alle regelmäßig anwendete.

Weniger Schübe

Während der Zeit bei Silke (Von Anfang Januar bis Mitte Mai) hatte ich deutlich weniger Schübe meiner Erkrankung und wenn ein Schub kam, war er deutlich kürzer als zuvor. Für mich ist diese Entwicklung ein absoluter Durchbruch. In den Stunden nach einer Sitzung bei Silke hatte ich oft ein Gefühl von totaler Leichtigkeit. Ich fühlte mich teilweise unmittelbar nach einer Sitzung wie luftdurchströmt und zeitgleich geerdet. Seit Anfang Januar fühle ich mich zunehmend psychisch und emotional stabiler und ausgeglichener.

Ich bin sehr dankbar dafür, die Chance bekommen zu haben, bei Silke geströmt zu werden und schaue gespannt auf meinen weiteren Weg.

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